
Gesundheits-Tipp
Hirnleistungsschwäche
Alzheimer, Creutzfeld-Jacob und Altersdemenz ist hier nicht gemeint. Der Tipp für die Heilung von Hirnleistungsschwäche, wovon Konzentrationsmangel und Vergeßlichkeit Symptome sind, bezieht sich nicht auf schwere hirnorganische Krankheiten! Aber abgesehen von hirnorganischen Krankheiten, deren Krankheitszeichen hier, wie gesagt, nicht gemeint sind, gibt es eine große Zahl von heilbaren Hirnleistungsminderungen.
Schlechtes Namensgedächtnis, Prüfungsangst, Reizbarkeit, mangelnde Ausdruckskraft, Langeweile oder Faulheit weisen auf zumindest kurzfristige Ausfälle der intellektuellen oder psychoemotionalen Leistungsfähigkeit hin. Weil das Gehirn zu den meistgeschützten und von Schädlichkeiten abgeschirmten Strukturen gehört, sind Hirnleistungsstörungen nur ausnahmsweise durch äußere Einflüsse veranlaßt, zum Beispiel durch Alkohol. Leistungseinschränkungen gründen sich vor allem auf anhaltende Versorgungsstörungen (z.B. durch Gefäßkrankheiten) und "Programmierfehler" durch erlittene Persönlichkeitsverletzungen, letztere insbesondere bei Kindern, oder auf unzureichendes Hirntraining. Zur Behandlung von Hirnleistungsstörungen leistet die Irisdiagnose einen wichtigen Beitrag, weil sie ohne Nebenwirkungen der inneren Ursache auf den Grund geht. Der Einsatz von Psychopharmaka und Beruhigungsmitteln wird somit - insbesondere für Kinder - in aller Regel unnötig. Wem Traubenzucker öfter hilft, der sollte sich bald Gedanken machen, warum er zu wenig Glukose im Kopf hat und tunlichst den Verzehr von Zucker aller Art vermeiden, und außerdem keinen Kaffee mehr trinken. Bei den meisten Fällen von Hirnleistungsstörungen hilft der Auszug aus den Blättern des Ginkgobaumes.
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