Dieser Aufsatz ist nicht unumstritten. Es handelt sich hier - wie bei allen Beiträgen auf meiner Seite - um meine persönliche Meinung. Die Zahlen allerdings sind authentisch und wurden vom Bundesamt für Statistik zur Verfügung gestellt.
Gebißverfall
Karies ist eine Volksseuche.
In Deutschland sind ca. 90 % betroffen.
Die Bundesdeutschen Zahnlöcher wurden 1993 mit 92.543.000.000,00 DM
gestopft. Auf Zahnersatz entfielen 113.737.000.000,00 DM .
Zähne bestehen aus dem harten Zahnschmelz, weiter innen aus einer
weniger harten Substanz, die von feinsten Versorgungskanälchen durchzogen ist,
porös ist und von Flüssigkeit durchsickert
wird (Zahnzement). Ganz tief innen
sind sie durchblutet und mit Nerven
versorgt (Pulpa). Bei Karies, der
Zahnfäule, entstehen bakterienverseuchte Löcher im Zahnschmelz. Dazu kommt es,
wenn im Zahn Durchblutungs- und Versorgungsstörungen herrschen, die Flüssigkeitsdurchströmung
in den feinen Versorgungskanälchen ins Stocken gerät und sich dadurch
Aufbaufehler bei der Bildung und Versorgung des Zahnschmelzes einschleichen.
An diesen Stellen geht der Zahn dann später zugrunde.
Ursache ist langdauernde und generationsübergreifende Fehlernährung.
Zucker und Auszugsmehl sind die größten Übeltäter neben Darmübersättigung
mit stärkereicher faserarmer Kost. Die Werbung behauptet, der Zahnbelag sei die Ursache.
So fährt die Industrie Milliardenumsätze mit dem Verkauf von Zahnbürsten
mit intelligentem Knick, abnehmbarem Schwingkopf und beleuchteten V-Borsten.
Außerdem wird der Eindruck erweckt, Karies beruhe auf Fluoridmangel.
Die Zahnmedizin (nicht der einzelne Zahnarzt...!) distanziert sich davon
nicht. Sie tritt sogar dafür ein,
Fluoride flächendeckend (z.B. durch das Trinkwasser oder Speisesalz) zu
verabreichen, und dies bereits an Kleinkinder!
Zahnfäule ist aber eine Stoffwechselkrankheit.
Sie ist Ausdruck einer degenerativen Veränderung des Verdauungstraktes.
Derjenige, dessen Gebiß zerfällt, braucht anscheinend keine Zähne
mehr. Denn die Kauarbeit, die Stärke
und Zucker aus der Naturnahrung freisetzt, scheint wohl überflüssig, wo die
Industrienahrung Stärke und Zucker auch ohne Kauen im Überfluß bietet ... Übrigens
wird durch Industrienahrung das Mundmilieu gestört, die fehlerhafte
Zusammensetzung des Speichels ermöglicht die Plaquebildung.
Anstatt den Zahnschmelz mit Mineralien zu ergänzen und zu glätten,
lagern sich die Salze als Zahnstein ab, und der kranke Speichel beteiligt sich
an der Zahnauflösung. Das giftige
Fluorid kann diesen Prozeß eine Zeit
lang aufhalten. Kinder
mit auffällig schlechten Zähnen sollten zur Verbesserung der Konstitution homöopathisch
behandelt werden. Man denkt an
Calcium carbonicum Hahnemanni C30 oder Mercurius solubilis C30.
Frauen, denen die Zähne während bzw. wegen Schwangerschaft kaputt
gehen, sollten sich eine Gabe Tuberkulinum D200 verordnen lassen.
Ich glaube, daß die Ursache für Zahnfleisch-Schwund (Chronische Parodontose)
in der Zahnpasta liegt! Meine Beobachtung ist, daß diejenigen die meisten
Zahnfleischprobleme haben, die immer am besten die Zähne geputzt haben ...
Dieser Aufsatz ist nicht unumstritten. Es handelt sich hier - wie bei allen Beiträgen auf meiner Seite - um meine persönliche Meinung.
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